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Das passende Fahrrad kaufen für echten Spaß auf zwei Rädern

Radfahren gehört zu den gesündesten und gleichzeitig entspannendsten Arten, sich an der frischen Luft zu bewegen. Kein Wunder also, dass die Menschen in ganz Deutschland bevorzugt auf zwei Rädern unterwegs sind und Freizeit- wie Profiradler regelmäßig ein neues Fahrrad kaufen. In Ballungsräumen werden Bikes zunehmend als umweltbewusste und stau-resistente Alternative zum Auto genutzt, auf dem Land lässt sich damit dem häufig sehr eingeschränkten Öffentlichen Nahverkehr ein Schnippchen schlagen, auf Reisen eröffnet die Erfahrung, mit dem Rad unterwegs zu sein, völlig neue Perspektiven – und als Fun- und Sportgerät sind Fahrräder ohnehin nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken.

Die riesige Vielfalt an Bike-Modellen ermöglicht es, für jeden Radsport-Typ und Design-Wunsch das passende Fahrrad zu finden. Wer sich ein neues Fahrrad kaufen möchte, steht allerdings vor einer Menge an Entscheidungen. Denn abhängig vom persönlichen Radfahrstil und Anspruch an Fahrkomfort und Funktionalität kommen sehr unterschiedliche Bikes in Frage, um mit Spaß in die Pedale zu treten. Und hat man erst einmal das passende Modell gefunden, steht danach noch die Zusammenstellung des richtigen Zubehörs an. Wir geben zu all diesen Aspekten rund ums Thema Fahrrad kaufen zahlreiche Tipps, Infos und Anleitungen.

Das richtige Fahrrad kaufen: Die verschiedenen Bike-Modelle

Beim Fahrradkauf steht zuerst die große Frage im Raum: Welches Bike soll es denn sein? – Denn schließlich bietet der Markt eine riesige Auswahl an Marken und Modellarten. Die Wahl sollte in erster Linie natürlich am persönlichen Geschmack und an der geplanten Art des Radfahrens oder des Radsports orientiert sein.

Im Groben lassen sich folgende Modellarten unterscheiden:

  • Rennräder
  • Mountainbikes
  • Tourenfahrräder
  • City Bikes
  • Spezial-Bikes

Wer ein Fahrrad kaufen möchte, um sportlich unterwegs zu sein, sollte in den Kategorien Rennrad oder Mountainbike sowie bei den diversen Spezial-Bikes stöbern, die zum Teil auf sehr spezifische Sportarten ausgelegt sind. Allround-Bikes und Alltagsfahrräder hingegen finden sich in den Kategorien Trekking- beziehungsweise Tourenbikes und City Bikes. 

Eine Sonderform sind außerdem die immer beliebteren E-Bikes oder Pedelecs. Sie sind in vielen der vorgenannten Bauarten erhältlich und sorgen dafür, dass man mit weniger Anstrengung schnell vorankommt und größere Entfernungen relativ mühelos zurücklegen kann. Auch zu diesem Bike-Typ haben wir im Folgenden einige Tipps für alle, die ein akku-unterstütztes Fahrrad kaufen möchten.

 
 
 
 
Rennräder - Kategorie

Fahrrad kaufen für den Rennsport

Ein Rennrad ist das Richtige für alle Radsportfans, die bevorzugt auf Asphalt unterwegs sind und in hohen Geschwindigkeiten fahren möchten. In diese Kategorie fallen neben reinen Rennrädern auch Fitnessbikes, Gravelbikes und Cyclocross Bikes. Der Unterschied zwischen den Modellen: Während Rennräder und Fitnessbikes eigentlich ausschließlich auf die Straße oder gut asphaltierte Radwege gehören, lassen sich mit Gravelbikes und Cyclocross Bikes auch Abstecher in unbefestigtes Terrain unternehmen. Diesen Funktionsumfang sollten alle Radsportler berücksichtigen, die ein Fahrrad kaufen möchten, um schnell und sportlich voran zu kommen. Um ein Rennrad, egal welcher Bauart, auf der Straße bewegen zu dürfen, muss es allerdings die Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) erfüllen. Das macht in der Regel zusätzlich zum Fahrradkauf auch die Anschaffung von Equipment wie Beleuchtung nötig.

Offroad-taugliches Fahrrad kaufen: das passende Mountainbike

Mountainbikes sind ideal für alle Radsportfans, die ein Fahrrad kaufen wollen, um sich damit fernab von befestigten Wegen zu bewegen. Natürlich machen die breiten Reifen der MTBs auch auf Asphalt eine gute Figur, doch der eigentliche Einsatzzweck von Mountainbikes liegt im Offroad-Bereich. Und dort spielen sie ihre Vorteile voll aus – von Federung bis Rahmenstabilität. Dass sie deutlich schwerer sind als Rennräder und aufgrund ihrer dicken Stollen einen besonders hohen Rollwiderstand haben, macht sie für den Alltagseinsatz in der Stadt und auf Überland-Touren allerdings nur bedingt geeignet.

 
 
MOUNTAINBIKES - Kategorie

Die Entscheidung zwischen Hardtail und Fully

Wer ein Fahrrad kaufen möchte, um damit relativ komfortabel über Stock und Stein zu fahren, der liegt mit einem MTB genau richtig. Vor dem Kauf muss jedoch eine entscheidende Frage beantwortet werden: Hardtail oder Fully?

Denn ob man sich für ein vollgefedertes MTB entscheidet, oder ein Modell wählt, das lediglich über eine gefederte Gabel am Vorderrad verfügt, ist eine immens wichtige Wahl. Generell gilt: Wer eher moderates Gelände bevorzugt und kaum anspruchsvolle Abfahrten in Wald und Feld bewältigen muss, ist mit einem Hardtail gut versorgt. Es bietet genügend Komfort bei geringerem Gewicht gegenüber dem Fully und kann deshalb deutlich schneller beschleunigen und agiler bewegt werden. Ein vollgefedertes Mountainbike hingegen ist unverzichtbar, wenn man ein Fahrrad kaufen möchte, mit dem man zuverlässig auch steile Abfahrten in unwegsamem Geländer meistern kann.

Die verschiedenen MTB-Bikearten

Im MTB-Bereich sind viele verschiedene Modelle erhältlich. Sie sind für unterschiedliche Arten des Radfahrens im Gelände konzipiert.

Die gängigsten MTB-Arten sind:

  • All Mountain Bikes (für leichte Trails und Gelände-Touren)
  • Cross-Country Bikes (für Radrennen in moderatem Gelände)
  • Downhill Bikes (für anspruchsvolle Abfahrten)
  • Enduro (für kurze Touren in anspruchsvollem Gelände)
  • Freeride (für anspruchsvolle Abfahrten und Anstiege)
  • Trial (Hardtails für Geschicklichkeitsprüfungen)

Übrigens: Die gängigste Reifengröße bei MTBs liegt traditionell bei 26 Zoll, was die Bikes besonders bewegungsfreudig macht. Allerdings sind auch Modelle mit 29 Zoll stark im Kommen, weil die

 
 
Nutzer deren Laufruhe und Überrollverhalten bei Unebenheiten besonders schätzen. Das Beste aus beiden Welten vereinen Mountainbikes mit 27,5 Zoll-Bereifung, die sich vor allem in Amerika großer Beliebtheit erfreuen.

MTB: Fahrrad kaufen mit Minimalausstattung

Ähnlich wie bei Rennrädern, gilt auch beim Kauf eines Mountainbikes: Es handelt sich um ein Basis-Fahrrad. Das heißt, das Bike bringt sämtliche Komponenten mit, die man für das Radfahren benötigt, verfügt jedoch weder über StVZO-taugliches Beleuchtungsequipment noch über Zubehör wie Schutzbleche oder Gepäckträger. Deshalb gilt: Wer ein Fahrrad kaufen möchte, dass er nicht nur abseits aller Wege, sondern auch im öffentlichen Straßenverkehr bewegen darf, der sollte entsprechende Ausstattung dazu kaufen.

Fahrrad für Radtouren kaufen

Tourenfahrräder sind die idealen Reisebegleiter. Sie sind dank stabiler Bauweise wahre Lastenesel und können mit bis zu 25 kg Gepäck beladen werden. Und sie bieten dank hohem Vorbau und kurzer Oberrohrlänge eine relativ aufrechte Sitzposition, die von Radreisenden als besonders komfortabel empfunden wird. Schließlich möchte man unterwegs nicht nur strampeln und auf den Radweg blicken, sondern auch die Umgebung genießen.

 

Wer ein Fahrrad kaufen möchte, um damit recht entspannt längere Strecken auf asphaltiertem oder allenfalls leicht unebenem Gelände zurückzulegen, ist mit einem Trekkingbike oder Tourenfahrrad optimal ausgestattet. Beim Kauf sollten neben der Unterscheidung zwischen Damen- und Herrenfahrrädern und der passenden Rahmenhöhe auch Faktoren wie die werksseitige Ausstattung, die Reifendicke und die Anzahl der Gänge im Schaltgetriebe berücksichtigt werden. Wer beispielsweise Routen plant, die durchaus auch mal höhere Anstiege beinhalten, sollte auf 24 Gänge setzen, für Radreisen auf dem flachen Land hingegen genügt eine weniger umfangreiche Schaltung. Ähnliches gilt bei den Bremsen: Felgenbremsen und Rücktrittbremsen sind für moderate Touren absolut ausreichend, wer jedoch auch mal steileres Gelände befahren möchte, sollte auf Scheibenbremsen setzen.

 
 
TREKKINGRÄDER - Kategorie

Fahrrad kaufen für die City

Um ein passendes Bike zu kaufen, mit dem man relaxt und sicher durch die Stadt kommt, sollte man die verschiedenen Arten moderner City-Fahrräder kennen. Die lassen sich vor allem in drei Kategorien einteilen: klassische City Bikes beziehungsweise lässige Urban Bikes, stylische Cruiser und angesagte Hollandräder. Da die Holländer das entspannte Radeln durch Städte wie Amsterdam auf dem Bike quasi erfunden haben, ist die Popularität der letztgenannten Bauart nicht verwunderlich.

Blickfang mit Schwung: das Hollandrad

Auf einem Hollandrad sitzt man besonders aufrecht und hat eine hervorragende Übersicht über das komplette Verkehrsgeschehen. Zwar muss man sich beim Anfahren an der Ampel meist sportlicheren Bike-Varianten wie Rennrad, MTB oder Trekkingbike geschlagen geben und schafft mit einem Hollandrad auch längst nicht die Höchstgeschwindigkeiten, die sich mit einem Crossbike oder Fitnessrad erzielen lassen. Aber man fährt entspannter und beschwingter als all diese sportlichen Radfahrer zusammen. Die charakteristische Sitzposition ergibt sich aus der Bauweise dieser City Bikes: Der sogenannte Holland-Lenker bringt eine stark gebogene Lenkstange und einen sehr hohen Vorbau mit. Außerdem unverkennbar für ein Hollandrad ist der extreme Tiefeinstieg bei den Damenfahrrädern, der auch unter dem Namen Hollandbogen bekannt ist. Ein Hollandrad zu kaufen, ist für alle Radler empfehlenswert, die auf gute Übersicht und entspannte Fahrweise wert legen – und sich einen echten Hingucker wünschen.

Echt retro: Cruiser und Retro-Cityfahrräder

Zurück in die 50er Jahre heißt es designtechnisch für alle Fans, die sich einen Cruiser als City Fahrrad kaufen. Denn das Auffälligste an diesen Rädern ist ihr Design, vor allem der eigenwillig geschwungene Rahmen mit charakteristisch gebogenem Ober- und Unterrohr. Typisch ebenfalls: die gebogene Lenkerstange für eine aufrechte Haltung beim Radeln. Cruiser sind in der Regel ungefedert und tatsächlich nur für kurze Strecken in der Stadt oder auf dem Land gedacht. Dank des auffälligen Retro-Designs ist dem Fahrer dabei die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer sicher.
 
 
CITYRÄDER - Kategorie

Die Klassiker: Urban Bikes und City Bikes

Radfahrer, die flott, aber nicht wirklich sportlich in der Stadt unterwegs sein möchten, greifen hingegen zu einem Urban Bike. Wer ein Fahrrad kaufen möchte, um sicher über kurze Strecken zu kommen, bei Gelegenheit auch mal einen größeren Einkauf zu bewältigen und alles in allem einen zuverlässigen Allrounder sein Eigen zu nennen, ist mit diesem Bike-Modell gut beraten. Das Besondere an vielen City Bikes beziehungsweise Urban Bikes ist die Verbindung von Funktionalität und Design. Im Vergleich zum Hollandrad sind klassische City Bikes zwar meist deutlich unauffälliger gestaltet, bestechen aber durch eine ausgewogene, relativ aufrechte Sitzposition, große Laufräder für entspanntes Fahren und eine Rahmengeometrie, dank derer ein solches Fahrrad durchaus auch aushilfsweise bei einer Tour zum Einsatz kommen und Spaß machen kann. Zudem sind viele moderne City Bikes zumindest am Vorderrad leicht gefedert, was zum Fahrkomfort auch auf unebenem Untergrund erheblich beiträgt.

Generell zeichnen sich nahezu alle City-Fahrräder, ob Cruiser, City Bike oder Hollandrad, durch eine umfangreiche Standard-Ausstattung aus. Denn diese Fahrräder sind in der Regel mit integrierter Beleuchtung, Schutzblechen, Fahrradständer und Gepäckträger ausgestattet. In punkto Verkehrssicherheit und Erfüllung der StVZO-Vorgaben haben sie damit den anderen Modellen wie Trekkingrad, Mountainbike oder Rennrad werksseitig einiges voraus.

Fixies, Fatties und Co.: Die Exoten unter den Fahrrädern

Spezialisten brauchen Spitznamen. Das gilt auch für die Spezialisten unter den Bikes. Sie sind gewissermaßen Exoten und eignen sich, wenn man ein Fahrrad kaufen möchte, um in einer ganz bestimmten Nische des Radfahrens so richtig Spaß zu haben oder um schwere Lasten sicher zu bewegen. Von Fixies bis Fatties ist dabei alles vertreten.

Zu den Spezial-Fahrrädern zählen:

  • Singlespeed-Fahrräder (die sogenannten Fixies)
  • Fatbikes (auch Fatties genannte)
  • Dirtbikes
  • BMX Bikes
  • Lasten-Fahrräder
  • Tandems
  • Liegefahrrad

Fixies, auch als Singlespeed- oder Eingang-Fahrräder bekannt, besitzen nur einen Gang, haben also keine Gangschaltung. Das macht sie zu wendigen Bikes für die Stadt und gerades Gelände, lässt den Fahrer jedoch bei Anstiegen ziemlich aus der Puste kommen. Fans der Fixies sind in der Regel Radfahr-Puristen, die sich ein Fahrrad kaufen, um möglichst einfach und „ballastfrei“ unterwegs zu sein. Der Fitness-Faktor der „fixed gear“-Fahrräder ist auf jeden Fall unbestritten, weil solch ein Bike keinen Freilauf hat, sondern der Fahrer ständig treten muss, um voran zu kommen.

Auch Fatbikes können sowohl Spaß bringen wie auch zur Fitness beitragen. Denn auf den extrem dicken Laufrädern, die dieser Bike-Gattung ihren Namen verleihen, lässt es sich so richtig lässig über Stock und Stein, über Sand und Schotter – und natürlich auch über die Straßen rollen. Einzige Bedingung: Man bringt genügend Power mit, um die schweren und schwerfälligen Fatties in Gang zu setzen. Helfen kann dabei allerdings ein Hilfsmotor, denn immer mehr Fatties sind als E-Bikes gestaltet. Man muss nicht unbedingt ein urbaner Hipster sein, um von Design und Fahreigenschaften der Fatbikes begeistert zu sein. Wer ein Fahrrad kaufen möchte, mit dem man auf jedem Terrain Spaß hat und auffällt, der liegt mit einem Fatty genau richtig.

Dirtbikes und BMX Bikes hingegen sind nur für solche Fahrer geeignet, die sich die sportlichen Funktionalitäten dieser Fahrräder zunutze machen wollen. Fürs tägliche Pendeln oder längere Radtouren hingegen sind diese Spezialbikes aufgrund ihrer niedrigen Sitzposition und Rahmengeometrie nicht geeignet.

Lastenfahrräder und Tandems wiederum sind sogenannte Nischenfahrräder: Sie sind keine Alltagsräder, sondern als Zweiträder ideal, um große Lasten zu transportieren oder gemeinsam mit einem Partner in die Pedale zu treten. Solch ein spezielles Fahrrad kaufen in der Regel Menschen, die bereits ein Alltags-Bike besitzen.

Ein Fahrrad zu kaufen, auf dem in liegender Position gefahren wird, ist wiederum nur erfahrenen Radfahrern anzuraten. Nur, wer das eigentliche Radeln bereits gut beherrscht, wird bei der ungewöhnlichen Liegeposition nicht nur Spaß haben, sondern auch sicher unterwegs sein.

Das passende Fahrrad kaufen für tägliche Pendelstrecken

Beim Pendeln kommt es auf die richtige Kombination von Fahrkomfort, Ausstattung und nutzerfreundlicher Bedienung an. Als klassische Pendlerfahrräder haben sich deshalb zum einen City Bikes und zum anderen Tourenfahrräder besonders bewährt. Wer es auf dem Weg zu Schule oder Arbeit eher sportlich angehen lassen möchte, kann auch ein Gravelbike, ein Fitnessbike oder ein Crossbike wählen. Und wer extrem entspannt radeln will, der kann ein Fahrrad kaufen, bei dem man im Liegen radelt. Mountainbikes, Rennräder und die meisten Spezialbikes außer Fixies sind hingegen als Pendlerfahrräder eher ungeeignet.

Immer mehr Pendler verlassen sich allerdings nicht nur auf die eigene Power, wenn sie ein Fahrrad kaufen: Sie setzen zunehmend auf Fahrräder mit Hilfsmotor.

Fahrrad mit Hilfsmotor kaufen: E-Bikes und Pedelecs

Ein E-Bike eröffnet für Radfahrer und Radsportler gleichermaßen eine neue Welt: Es lassen sich viel weitere und anspruchsvollere Strecken planen, wenn man nicht nur auf die eigene Muskelkraft zum Vorankommen angewiesen ist. Und Fahrräder mit Hilfsmotor sorgen für Ausgleich in größeren Gruppen. Ob Trainings-Team oder Radreise-Gruppe: Durch die elektronische Hilfe werden Leistungsunterschiede der Teilnehmer negiert – und ein kaum trainierter Gelegenheitsbiker kann unbeschwert mit dem ehrgeizigen Fitness-Fan mithalten. Der Effekt: Kein lästiges Warten mehr auf leistungsschwächere Fahrer – wenn diese sich ein Fahrrad kaufen, das einen eigenen Antrieb mitbringt. Und damit deutlich weniger Konfliktpotential bei bunt zusammengemischten Gruppen.

 
 
 
E-BIKES - Kategorie

Die Antriebsarten der E-Bikes

Die Kraftquelle für den Zusatzantrieb stammt bei allen Pedelecs beziehungsweise E-Bikes aus einem leistungsstarken Akku. Der wird üblicherweise entweder an der Sattelstütze, dem Unterrohr oder unter dem Gepäckträger angebracht. Er treibt den Motor an, der entweder als sogenannter Mittelmotor an der Kurbel sitzt oder als Hinterradmotor am hinteren Laufrad verbaut wurde. Für die Steuerung des Antriebs bringt ein E-Bike eine spezielle Bedieneinheit mit, die in der Regel in guter Reichweite am Lenker angebracht ist. Die Bedienung erfolgt über verschiedene Knöpfe und wird häufig durch ein LCD-Display komfortabel nutzbar. Auf dem Display lässt sich neben der aktuellen Ladeanzeige des Akkus häufig auch die aktuelle Geschwindigkeit ablesen. Für die Auswahl des passenden Motors sei gesagt: Wer sich als Freizeitradler oder für Tourenfahrten ein Fahrrad kaufen möchte, das über Zusatz-Antrieb verfügt, ist mit einem Mittelmotor-Modell am besten ausgestattet. Denn diese Modelle bringen einen tiefen Schwerpunkt mit, was für ausgewogene Fahreigenschaften sorgt.

 
 
 
 
 
KINDERFAHRRAD

Fahrrad kaufen für den Nachwuchs: Kinder- und Jugendfahrräder

Auch die Jüngsten sind seit jeher gern mit dem Rad unterwegs. Den Kids geht es dabei vor allem um stylisches Design und hohen Fahrspaß, als Eltern hingegen achtet man beim Kauf der Kinder- oder Jugendfahrräder vor allem auf Sicherheitsaspekte. In unserem Sortiment halten wir ein breites Angebot an Fahrrädern für alle Altersstufen bereit, die nicht nur in Sachen Design und Ausstattung, sondern auch in punkto Sicherheit höchste Anforderungen erfüllen. Wichtig ist, vor allem bei den Modellen für die ganz Kleinen darauf zu achten, dass diese über Rücktrittbremse, Kettenschutz und höhenverstellbaren Lenker sowie Sattel verfügen. In unserem Shop lässt sich dank zahlreicher Filter gezielt nach den gewünschten Kriterien für ein Kinderfahrrad suchen – von der Marke über die Größe der Laufräder bis hin zu Gangschaltung, Bremsentyp und Rahmenmaterial.

Bei den Bikes für die älteren Kids kommen in der Auswahl schon Spezial-Bauformen ins Spiel. So sind neben Kinderfahrrädern im klassischen City Bike-Stil auch viele als Mountainbike gestaltete Jugendfahrräder erhältlich. Ähnlich wie bei MTBs für Erwachsene, kommen diese Modelle meist als reine Basis-Räder. Deshalb empfiehlt sich die Anschaffung von zusätzlicher Sicherheits-Ausstattung, wenn man solch ein Fahrrad kaufen möchte.

Die persönliche Rahmenhöhe vor dem Fahrrad-Kauf ermitteln

Ein Fahrrad online zu kaufen, wird zunehmend beliebter. Ob E-Bike, Spezial-Bike oder City Fahrrad: Die große Auswahl an Marken und Modellen ist das beste Argument, das neue Bike im Internet zu bestellen. Um dabei ein optimal zur eigenen Größe passendes Fahrrad zu kaufen, ist eine Maßzahl unerlässlich: die richtige Rahmengröße. Und um diese zu ermitteln, muss man die eigene Schrittlänge kennen. Dies ist die sogenannte Innenbeinlänge, gemessen von der Fußsohle bis zum Schritt. Mit diesem Wert lässt sich dann für jede Bike-Art die passende Rahmenhöhe berechnen und bei der Bestellung angeben. Wichtig ist: Da die Rahmengeometrien der einzelnen Fahrrad-Arten sich erheblich unterscheiden, muss bei der Berechnung ein sogenannter Fahrradtyp-Faktor berücksichtigt werden. Mit diesen einfachen Hilfsmitteln kann man dann bequem online das Fahrrad kaufen.

Von Beleuchtung bis Schutzbleche: Passendes Zubehör zum Fahrrad kaufen

Ob Radsport oder Pendeln im Alltag, ob Radtour oder Cruisen durch die City: Für alle Arten des Radfahrens gibt es zahlreiche Formen von hilfreichem Zubehör. Das umfasst bei einigen Rad-Modellen extrem wichtige Sicherheitskomponenten, ohne die das Bike gar nicht auf der Straße bewegt werden dürfte. Dazu zählt vor allem die Anschaffung von Beleuchtungselementen für alle Fahrräder, die werksseitig keine fest integrierte Lichtanlage mitbringen.

Außerdem sinnvolle zusätzliche Anschaffungen, wenn man sich ein Fahrrad kaufen möchte: Schutzbleche gegen hochgewirbelten Schmutz und Steine, Fahrradständer zum sicheren Abstellen des Bikes, Flaschenhalter für ein oder mehrere Fahrradflaschen, Fahrradtaschen für den Transport von Gepäck, Einkäufen oder Ausrüstung, kleine Werkzeugtasche zum Anbringen unter dem Sattel, Fahrradcomputer (vor allem für sportliche Fahrer und Trainingseinheiten), Trinkflasche, Luftpumpe – und, last but not least: ein zuverlässiges Fahrradschloss. Denn schließlich soll das neue Bike optimal geschützt sein, wenn es mal draußen abgestellt werden muss.

Zu all diesen und vielen weiteren Themen rund um Radsport, Fahrrad-Zubehör und Co. halten wir übrigens zahlreiche Ratgeber-Artikel in unserem Blog Tipps & Tricks bereit.

Saison-Tipp: Die beste Zeit, um ein Bike zu kaufen

Als kleiner Tipp zum Schluss noch ein Hinweis, wann der Fahrradkauf besonders kostengünstig möglich ist. Echte Schnäppchenjäger schlagen nämlich nicht unbedingt zu Saisonbeginn im Frühling zu, sondern warten bis Herbst, wenn sie ein Fahrrad kaufen. Der Grund ist simpel: Zum Jahresende laufen aktuelle Kollektionen aus, die Hersteller sind dann deutlich freigiebiger mit Rabatten. Günstige Bikes sind zum Beispiel in unserem SALES-Bereich in allen denkbaren Modell-Varianten zu finden.

Doch auch, wer nicht bis Jahresende mit dem Fahrradkauf warten kann oder will, findet günstige Bike-Angebote: Wenn man im Frühling ein Fahrrad kaufen möchte, sollten preisbewusste Radsportler und Freizeitradler gezielt nach Modellen aus den vorangegangenen Jahren Ausschau halten. Denn zu Beginn jeder Saison bringen die Hersteller ihre neuen Modelle auf den Markt – und setzen dann den Preis für ältere Bikes oft deutlich herunter. Wem es deshalb nicht unbedingt darauf ankommt, das aktuellste Modell eines Markenherstellers zu kaufen, der kann selbst im Frühling beim Fahrradkauf sparen.