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RENNRAD

Rennräder: Basis-Bikes für maximale Effizienz auf Asphalt

Bei Radrennen geht es um Sekunden. Und um jedes Gramm Gewicht. Deshalb sind moderne Rennräder so optimiert, dass sie nur die wichtigsten Basis-Komponenten mitbringen – und das natürlich so leichtgewichtig wie möglich. Ein Rennrad ist jedoch nicht nur für Radsportler gedacht, sondern auch die richtige Wahl für alle Radfans, die schnell auf gut ausgebautem Untergrund voran kommen möchten. Allerdings solltest du, falls du für Alltag oder Training auf öffentlichen Verkehrswegen unterwegs sein möchtest, dein Rad mit dem passenden Zubehör wie einer Beleuchtungsanlage ausstatten, um es der Straßenverkehrsordnung entsprechend auszurüsten. Für den Einsatz bei Radrennen wiederum bringen die Modelle werksseitig alles Notwendige mit. [weiterlesen]

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2014 2018


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Trek Domane SL 5 UNISEX 2018 RH-Größe: 52

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Haibike Affair Race 9.0 2017 RH-Größe: 49

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Ausstattungselemente eines Rennrads

Die Komponenten, die zu einem Rennrad gehören, lassen sind ausschließlich Basis-Bauteile: Rahmen und Gabel, Lenker, Gangschaltung, Kurbel nebst Pedalen, Bremsen, Sattel und Laufräder. Alles darüber hinaus ist Luxus. Echte Minimalisten verzichten sogar auf die Schaltung und fahren ein Singlespeed Bike. Woran du beim Kauf eines Rennrads allerdings nicht sparen solltest, ist die Qualität. So setzen viele Radsportfans bevorzugt auf Carbon als Rahmenmaterial, vor allem aus der Rennszene sind Carbonbikes nicht mehr wegzudenken. Für Gelegenheitsfahrer und Einsteiger sind jedoch auch Bikes mit Alurahmen eine gute Alternative. Carbon wird außerdem immer häufiger in der Herstellung der Laufräder eingesetzt, die dadurch noch leichter werden. Darüber hinaus hast du die Wahl zwischen klassischen Laufrädern und besonders leichten Systemlaufrädern. Generell sind Rennrad-Laufräder mit einer Breite zwischen 23 und 25 cm sehr schmal, um möglichst wenig Rollwiderstand zu bieten.

Ein wichtiger Punkt ist der Lenker: Er sollte idealerweise so breit sein wie der Abstand von einer Schulter zur anderen. Dadurch entsteht eine parallele Armhaltung, die bei der klassischen vornübergebeugten Sitzhaltung auf einem Rennrad sehr wichtig ist. Ebenfalls wichtig: die passende Kurbel. Das ist das Bauteil, an dem die Kettenblätter angebracht sind und die Pedale befestigt werden. Für ambitionierte, gut trainierte Rennfahrer mit starkem Antritt sind Rennkurbeln mit Blättern mit 39 und 53 Zähnen empfehlenswert. Hobby- und Gelegenheitsfahrer greifen eher zu Kompaktkurbeln, bei denen die Kettenblätter 34 und 50 Zähne aufweisen. Wer häufig auf Bergtouren unterwegs ist, kann sogar zu einer Dreifach-Kurbel greifen, die eine noch größere Auswahl zwischen verschiedenen Gängen ermöglicht.

Besonderheiten und Zubehör

Moderne Rennräder sind in verschiedenen Modellarten erhältlich– darunter klassische Renn-Bikes, Cyclocross Modelle und Fitnessbikes. Viele Hersteller bieten auch spezielle Damen-Rennräder an. Neben dem perfekt auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Rennrad ist außerdem das richtige Zusatz-Equipment wichtig. Dazu zählt die Beleuchtung für das Fahren auf öffentlichen Wegen sowie Flaschenhalter zum Anbringen am Rahmen und Satteltaschen für das Unterbringen des notwendigsten Werkzeugs für die Pannenhilfe.