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E-MOUNTAINBIKE

Spaß am Offroadfahren mit einem E-Mountainbike

Natürlich geht es vielen MTB-Sportlern darum, sich bei anspruchsvollen Aufstiegen und Abfahrten richtig auszupowern. Deshalb ist dieser Bereich auch einer der letzten im Radsport, in den Elektromotoren Einzug gehalten haben. Doch nicht nur für Hobbyfahrer, auch für ambitionierte Trainingstouren im Amateur- und Profisport sind E-Mountainbikes durchaus sinnvoll. Denn sie steigern den Fahrspaß und helfen dir dabei, deine Kräfte über die Gesamtdistanz optimal einteilen zu können. Und vor allem Abfahrtsfans entdecken zunehmend die Vorteile der E-MTBs. Denn für diese Funsportler stehen anspruchsvolle Bergabfahrten im Fokus, während das anstrengende Hinaufklettern auf Hügel und Berge oft eher lästig und kraftraubend ist. Beim Kauf eines E-Mountainbikes ist die Wahl des passenden Modells entscheidend für den Spaß, den die akkubetriebenen Bikes im Einsatz machen. [weiterlesen]

 

E-HARDTAIL E-FULLY E-FATBIKE
39 11999
0 30
0 27
2014 2018


-1099.00€ Haibike XDURO NDURO TSCHUGG 23 UNISEX 2018 RH-Größe: 48

ab 5.900,00 € 6.999,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
-350.00€ Haibike SDURO FullNine 6.0 UNISEX 2018 RH-Größe: 48

ab 3.049,00 € 3.399,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
-1349.00€ Haibike XDURO NDURO 9.0 UNISEX 2018 RH-Größe: 44

ab 4.350,00 € 5.699,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
-800.00€ Haibike XDURO Dwnhll 9.0 UNISEX 2018 RH-Größe: 42

ab 4.499,00 € 5.299,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Die verschiedenen Arten von E-Mountainbikes

E-MTBs sind in ähnlicher Modellvielfalt erhältlich wie Mountainbikes ohne Akku-Unterstützung. Deshalb hast du auch bei diesen sportlichen E-Bikes also die Wahl zwischen einem Hardtail und einem Fully. Sogar Spezialbikes wie E-Enduros und E-Fatbikes sind inzwischen erhältlich. Welche Art von MTB deinen Bedürfnissen am besten entspricht, solltest du vor allem an den vorgesehenen Einsatzfeldern festmachen. So sind Hardtails ideal für Touren im Gelände und anspruchsvolle Anstiege. Den höheren Komfort und vor allem optimale Federung bei Abfahrten auf unwegsamem Untergrund bietet jedoch ein Fully, das neben der Gabel- auch über eine Rahmenfederung verfügt. Während ein Hardtail den Vorteil sehr direkter Kraftübertragung und eines vergleichsweise leichten Gesamtgewichts hat, zeichnen sich vollgefederte Fullys vor allem durch ihren hohen Fahrkomfort aus. Die Gewichtsfrage ist jedoch durchaus nicht unwichtig – vor allem, wenn es um die Anschaffung eines E-Mountainbikes geht. Denn das bringt durch den integrierten Motor nebst Akkus noch einmal deutlich mehr Gewicht mit als klassische MTBs.

Wissenswertes zur Motorisierung bei einem E-Mountainbike

Die Motorisierung bei einem E-Mountainbike steckt entweder in einem Mittelmotor oder in einem Heckmotor. Bei beiden Arten wirkt der Zusatzantrieb auf das Hinterrad. Mit Leistungsstärken von bis zu 600 Watt sorgen moderne Elektromotoren dafür, dass du auch bei steilen Anstiegen spürbare Hilfe zuschalten kannst. Generell sind die Motoren handelsüblicher E-Bikes darauf ausgelegt, das Rad bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h zu beschleunigen. An diesem Punkt endet auch die Zulassung für Räder ohne eigenes Kennzeichen und Versicherung. Willst du ein leistungsstärkeres E-Mountainbike fahren, ein sogenanntes S-Pedelec, so ist eine Anmeldung als Fahrzeug notwendig.

Das Zuschalten des Elektroantriebs erfolgt komfortabel über eine Steuereinheit. Dort lässt sich nicht nur die gewünschte Antriebsstärke einstellen, sondern auch auf einen Blick erkennen, wie viel Power in den Akkus noch verbleibt.