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PRODUKTHIGHLIGHTS

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Kinderfahrrad 12 Zoll: Der perfekte Einstieg ins Radlerleben

Für die Kleinsten sind sie oft die Größten: Kinderfahrräder mit 12 Zoll Bereifung sind der Einstieg in die Welt des Radfahrens für drei- bis vierjährige Kids. Für die Knirpse bedeutet das oft mächtig viel Selbstwertgefühl, wenn man im Kleinen ein Fahrzeug fahren kann, das Mama oder Papa in groß haben. Außerdem leisten 12 Zoll Fahrräder einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung von Koordinationsfähigkeit und Balance bei den Kindern. Gute Gründe also, den Nachwuchs spätestens zum dritten Geburtstag mit einem Kinderfahrrad mit 12 Zoll Reifen zu überraschen.

Merkmale und Besonderheiten eines Kinderfahrrads 12 Zoll

12 Zoll Fahrräder zeichnen sich durch eine spezielle Ausstattung und Konstruktion aus. Beide Aspekte sind optimal an die Bedürfnisse von Kleinkindern angepasst – beispielsweise an die kindliche Anatomie sowie an die in dieser Altersgruppe noch bestehenden Defizite in der Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit.

Die wichtigsten Merkmale auf einen Blick:

  • robuster Rahmen aus Stahl oder Aluminium
  • stoßfeste Pulverlackierung
  • Leichtlauffelgen
  • Sicherheitslenker mit Lenkerpolster
  • Gepäckträger
  • Schutzbleche
  • Kantenschützer aus Kunststoff an den Schutzblechen
  • Kettenschutz
  • höhenverstellbarer Sattel
  • tiefer Einstieg
  • Rücktrittbremse
  • Felgenbremse
  • Klingel
  • Strahler vorn und hinten
  • Reflektoren in den Speichen der Laufräder
  • geschlechterspezifische Farbgebung und Accessoires

 

S´Cool Xxlite 12 Steel 2017 lemonblau

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PUKY ZL 12-1 Alu Lillifee

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Rahmenkonstruktion und Modellarten der Kinderräder mit 12 Zoll Reifen

Aufgrund ihrer altersgerechten Bauweise sehen sich die Kinderfahrräder mit der Größe 12 Zoll von der Rahmenkonstruktion her alle recht ähnlich: Ein tief gezogenes Rohr sorgt für bequeme Einstiegshöhen von ca. 24 cm und geht vorn in die Gabel und hinten in das Sattelrohr über. Eher selten sind Modelle im 12 Zoll-Bereich, bei denen ein Oberrohr hinzugefügt wurde. Diese Kinderräder eignen sich nur für Kids, die bereits erste Bike-Erfahrungen haben und das sichere Aufsteigen auch ohne Tiefeinstieg meistern.

Die Modellarten der 12 Zoll Räder unterscheiden sich vor allem in ihrer Zielgruppe: Jungen- und Mädchenfahrräder sind auf den ersten Blick erkennbar. Das liegt jedoch weniger an der Rahmengeometrie, wie dies bei Bikes für Erwachsene der Fall ist. Vielmehr zeugt die eindeutig zuordenbare Farbgebung für die richtige Identifikation.

Sicherheitsaspekte bei einem 12 Zoll Kinderfahrrad

Die Ausstattungsliste der 12 Zoll Kinderfahrräder zeigt es bereits: In diesem Sektor des Anfänger-Radsports liegt der wichtigste Schwerpunkt auf dem Faktor Sicherheit. Dafür sorgen vielfältige Elemente an einem 12 Zoll Rad. Natürlich zahlt der Sicherheitslenker inklusive Lenkerpolster beziehungsweise Prallschutz auf den Sicherheitsstandard dieser Räder ein. Die Bezeichnung Sicherheitslenker bedeutet, dass der Lenker den Bedürfnissen des Nachwuchsfahrers besonders gut entgegen kommt. Zu diesem Zweck ist er in der Regel gebogen, so dass die Griffe für das Kind bei aufrechter Sitzposition leicht erreichbar sind. Ein weiterer Aspekt der Lenker-Ausstattung am 12 Zoll Kinderfahrrad sind Griffe aus Gummi, die optimalen Halt für kleine Kinderhände ermöglichen.  Ebenfalls unverzichtbar sind die speziell verstärkten Enden der Lenker-Griffe. Sie schützen die Händchen ihrer Benutzer, auch wenn beim Fahrversuch einmal eine Wand oder ein Gegenstand gestreift wird oder der Knirps mit seinem Bike umkippt.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch ein geschlossener Kettenschutz. Der nämlich verhindert, dass sich die oftmals noch ungelenk agierenden kleinen Biker mit ihrer Kleidung oder ihren Füßchen in der Kette verfangen. Außerdem schützt die zumeist aus Kunststoff bestehende Abdeckung die Kette selbst: Da das Kinderfahrrad mit 12 Zoll ein Anfänger-Bike ist und die kleinen Nutzer ohnehin gerade erst die eigene Körperbeherrschung richtig lernen, lassen sich Stürze meist nicht vermeiden. Viele Kids lassen ihr Fahrrad auch gern fallen, wenn sie auf den Spielplatz oder in die Kita stürmen. Gerät jedoch zu viel Sand oder Dreck in die Kette, kann dies das ganze Bike lahmlegen. Auf den Kettenschutz sollte man deshalb schon aus diesem Grund nicht verzichten.

Ab wann ist ein 12 Zoll Fahrrad für ein Kind geeignet?

Die Altersangabe von ca. drei Jahren bedeutet nicht, dass jedes Kind ab diesem Alter tatsächlich schon reif ist für ein Kinderfahrrad. Ausschlaggebende Faktoren sind die Körpergröße und die Schritthöhe. Als Faustregel gilt dabei, dass Kids ab einer Körpergröße von 95 cm und einer Schritthöhe von 40 cm ein solches Bike nutzen können. Selbst wenn ein Kind mit vier Jahren schon eher größer ist und theoretisch von der Rahmenhöhe her auf ein 16 Zoll Kinderrad umsteigen könnte, ist übrigens weiterhin der Einsatz eines 12 Zoll Modells bis zum Alter von ca. fünf Jahren empfehlenswert. Der Grund liegt vor allem darin, dass ein 12 Zoll Bike im Handling deutlich einfacher ist – allein schon wegen des geringeren Gewichts.

 

Ermittlung der Laufradgröße für Kinderfahrrad

Laufradgröße Kinderfahrrad

Puky Laufrad LR 1Br Kinderrad blau

Puky Laufrad LR 1Br

Idealerweise sollten die Kleinen im Vorfeld schon erste Erfahrungen mit Laufrad, Cart oder Roller gesammelt haben, bevor sie aufs Fahrrad steigen. Vor allem Laufräder gelten als super Vorbereitung für das Fahrradfahren, da beim Laufradfahren bereits das Balancevermögen der ganz Kleinen geschult wird. Und einen gut ausgebildeten Gleichgewichtssinn brauchen die Nachwuchs-Radler, um Spaß auf ihren Kinderfahrrädern zu haben. Das Laufrad- oder Rollerfahren schult darüber hinaus auch Reaktionsfähigkeit und Körperbeherrschung, die ebenfalls wichtig für einen erfolgreichen Einstieg ins Fahrradfahren sind.

Als Alternative für eher unsichere Kids gibt es natürlich immer die Möglichkeit, ein Kinderfahrrad mit Stützrädern auszustatten. Allerdings ist das nicht ganz unumstritten.

Welche Argumente sprechen gegen den Anbau der Stützräder am 12 Zoll Kinderfahrrad?

Stützräder galten früher als das Nonplusultra für kleine Fahrrad-Einsteiger. Inzwischen raten jedoch vor allem Experten eher vom Einsatz dieser bequemen Hilfsmittel ab. Der Grund liegt vor allem darin, dass sich durch das Fahren mit Stützrädern die Entwicklung des Gleichgewichtssinnes verzögern kann. Denn beim Einsatz von Stützrädern wird ein sogenanntes statisches Gleichgewicht durch die Hilfsräder erreicht. Ohne diese „Krücke“ entwickelt sich jedoch ein sogenanntes dynamisches Gleichgewicht, bei dem jede Bewegung eine Ausgleichsbewegung erfordert. Dieses dynamische Gleichgewicht auf einem Bike zu halten, ist jedoch unverzichtbar, um richtig Radfahren zu können.

Außerdem können Stützräder ein Kinderbike auf unebenem Gelände zum Kippen bringen. Der Expertenrat lautet deshalb: Falls das Kind mit ca. drei Jahren noch nicht weit genug ist, um das Gleichgewicht auf einem Fahrrad ohne Stützräder halten zu können, sollte man mit dem Start ins Biker-Leben lieber noch etwas warten. Nicht alle Kids entwickeln sich gleich – und manch einer meistert diese wichtige Fähigkeit eben erst etwas später.

Viele Befürworter der Stützräder, vor allem an den kleinsten 12 Zoll Fahrrad-Modellen, begründen den Einsatz auch damit, dass die Kids überhaupt erst einmal den Bewegungsablauf des Tretens erlernen müssen. Das können sie jedoch auch beim Dreiradfahren sowie beim Strampeln auf einem GoKart lernen.

Die richtige Unterstützung beim Radfahren bieten

Eltern können für den erfolgreichen Start ins Radlerleben ihres Nachwuchses jedoch einiges mehr tun, als nur Stützräder an ein Einsteiger-Kinderfahrrad mit 12 Zoll Rädern zu montieren. So sollten sie beispielsweise dafür sorgen, dass das Fahrenlernen in einem geschützten Umfeld erfolgen kann. Ideal dafür ist natürlich der eigene Garten beziehungsweise die eigene Einfahrt. Alternativ lässt sich das Ganze auch auf öffentliche Plätze verlegen, die wenig frequentiert sind und vor allem keinen umliegenden Verkehr haben. Während Spielplätze oft zu viel Gewusel für das Fahrtraining haben, sind unter anderem Veranstaltungs- oder Sportplätze ideal dafür geeignet. Hier kann der Fahrrad-Neuling mit seinem 12 Zoll Kinderfahrrad entspannt seine ersten Runden drehen. Gerade Sportplätze bieten oftmals auch einen besonders „sturz-freundlichen“ Bodenbelag. Das ist hilfreich, denn auch das talentierteste Kind wird beim Start ins Fahrradleben unweigerlich das ein oder andere Mal umkippen.

 

KINDERFAHRRÄDER - Kategorie

KINDERFAHRRÄDER

Das Fallen ist auch als Entwicklungsschritt wichtig, weshalb man als Eltern Stürze bewusst einkalkulieren sollte. Nur auf diese Weise entwickeln die Kids die notwendige Körperbeherrschung und auch die mentale Stärke, um ihr Bike sicher zu steuern. Das Motto „Keine Angst vorm Hinfallen“ könnte auch als Überschrift für das optimale Verhalten der Eltern stehen. Denn die haben meist viel mehr Angst vor dem Stürzen als ihre Kinder. Deshalb jedoch den Filius bei seinen ersten Radversuchen ständig zu schieben, ist die falsche Strategie. Vielmehr sollten die Eltern ihren Kids beim schwierigen Anfahren mit einem beherzten Schubs helfen – das Kind dann jedoch ohne Festhalten allein auf seinem Kinderrad weiter fahren lassen.

Beim Anschieben gilt es übrigens auch für die Eltern, einen kleinen Balanceakt zu meistern. Denn wenn sie ihren Knirps von hinten anschieben, besteht die Gefahr, dass er seine Aufmerksamkeit auch dorthin richtet.

Um jedoch überhaupt erfolgreich in Schwung kommen zu können, muss der kleine Pilot auf seinem 12 Zoll Kinderbike möglichst genau geradeaus gucken und auch seinen Oberkörper in diese Richtung ausrichten. Deshalb der Rat an die Eltern: Rückwärts vor dem Rad herlaufen ist besser und sorgt dafür, dass der Mini-Radler in die richtige Richtung schaut.

Schon bei den Übungen im geschützten, verkehrsfreien Raum sollte das Kind außerdem mit einem schützenden Helm ausgestattet sein. Und neben Hilfestellungen sind die Eltern auch für die Motivation beim Fahrtraining wichtig: Zu ihrem Job gehört auch das ständige Motivieren des kleinen Bikers, das Hervorheben seiner Fortschritte – und die Bereitschaft, die Fahrstunden immer und immer wieder zu wiederholen. Denn gerade beim Radfahren macht bekanntlich Übung den Meister.

Übrigens: Ein Kinderfahrrad mit 12 Zoll Reifen wird oft auch als „Spielfahrrad“ bezeichnet. Diese Verniedlichung basiert auf der gesetzlichen Einordnung der Bikes als Spielgeräte statt als Fahrzeuge. Die Bezeichnung sorgt jedoch dafür, dass manche Eltern ein solches Rad eher als Spielzeug und nicht als Fahrzeug sehen. Doch die Bedeutung der Einsteiger-Bikes für die Fähigkeiten eines Kindes in Sachen Fahrradfahren sollten keinesfalls unterschätzt werden. Denn mit ihnen legt man die Grundlagen für sicheres Fahrvermögen und wachsenden Spaß am Radsport.

Anforderungen an ein Kinderfahrrad 12 Zoll

Beim Kauf eines Fahrrads für den Bike-Nachwuchs solltest du keine Kompromisse eingehen. Die 5 wichtigsten Anforderungen, die ein solches Einsteigerrad erfüllen muss, haben wir für dich zusammengefasst:

1: Robust, aber leicht: Ein Kinderfahrrad muss viel einstecken können. Deshalb sind eine robuste Rahmenkonstruktion und hochwertige, stabile Bauteile unverzichtbar. Dennoch muss das Rad auch für die begrenzten Kräfte eines 3-Jährigen gut zu halten sein. Wenn der Knirps nach jedem Umkippen Mama oder Papa zu Hilfe rufen muss, um das Rad wieder aufzustellen, ist das Bike eindeutig zu schwer. Viele Hersteller setzen deshalb auf Aluminium-Rahmen und -Felgen.

2: Sicherheit geht vor: Achte beim Kauf vor allem auf Rücktritt, Sicherheitslenker und Kettenschutz. Auch eine Felgenbremse mit kindgerechtem Griff sowie eine Beleuchtungsanlage sollte das Bike mitbringen. Zusätzlich solltest du in einen hochwertigen Fahrradhelm für den Nachwuchs investieren, denn Stürze werden beim Fahrtraining am Anfang nicht ausbleiben.

3: Gewichtsfrage: Robustheit sollte sich jedoch nicht in einer schwergewichtigen Konstruktion bei den Spielfahrrädern niederschlagen. Zwischen 7,5 und 9,5 Kilogramm liegen die Modelle in der Regel. Alles, was schwerer ist, kann womöglich von den begrenzten Kräften eines drei- oder vierjährigen Kindes nicht gehalten werden.

4: Ohne Hilfsmittel lernt es sich am besten: Stützräder zur Montage am hinteren Laufrad eines Kinderfahrrads mit der Größe 12 Zoll liegen zwar einigen Modellen beim Kauf bei. Die Montage solltest du dir jedoch nach Expertenmeinung lieber sparen – und dafür etwas mehr Zeit in das Fahrtraining des Nachwuchses investieren.

5: Verstellbarer Sattel: Um den körperlichen Voraussetzungen und individuellen Bedürfnissen des Kindes optimal angepasst werden zu können, sollte der Sattel nicht nur in der Höhe verstellbar sein. Auch das horizontale Verschieben und zuverlässige Befestigen des Sattels ist wichtig. Speziell für die Kleinsten unter den Fahranfängern sollte der Sattel übrigens so eingestellt werden, dass sie beim Treten die Knie nicht durchdrücken und im Stand beide Beine sicher auf den Boden bekommen. Auch der Bremsgriff der Felgenbremse sollte individuelle Einstellmöglichkeiten erlauben, um die Bremskraft dosieren zu können.

Die Auswahl eines Kinderfahrrads 12 Zoll nach Marke beziehungsweise Hersteller ist natürlich auch möglich. In diesem Segment setzen einige Hersteller die Maßstäbe und stehen in besonderem Maße für hochwertige Qualität und hohe Sicherheitsstandards bei Kinderfahrrädern. Die Modelle entsprechen natürlich höchsten Anforderungen und werden von unabhängigen Stellen wie TÜV und GS beziehungsweise CE geprüft.

Die Werthaltigkeit von Kinderfahrrädern der Größe 12 Zoll

Ein 12 Zoll Kinderfahrrad mag für ein einzelnes Kind nur zum kurzfristigen Einsatz von ein bis zwei Jahren Dauer geeignet sein. Danach ist der kleine Fahrer dem Bike entwachsen und wechselt auf die nächste Größe. Die Modelle für die Jüngsten sind jedoch in der Regel so hochwertig und robust konstruiert, dass sie auch nach dieser Zeit noch super in Schuss sind. So trägt die widerstandsfähige Pulverbeschichtung von Rahmen und Gabel zum Beispiel dazu bei, dass Beschädigungen selten sind und die Bikes Kratzer und Schrammen gut wegstecken. An diesem Punkt zeigt sich, dass die Investition in ein solches 12 Zoll Bike sich nicht nur für den kurzfristigen Einsatz gelohnt hat. Denn die Spielfahrräder lassen sich auch mit hoher Werthaltigkeit als gebrauchte Kinderfahrzeuge weiter verkaufen. Oder sie kommen für Geschwisterkinder zum Einsatz, wenn diese das Radeln lernen.